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Ärzte in Kliniken

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Gerade für Ärztinnen und Ärzte bietet die Betriebsrente über Entgeltumwandlung eine zusätzliche Möglichkeit,
Vorsorge mit einer deutlich höheren Rentabilität zu erreichen. Die Einzahlungen erfolgen komplett steuerfrei -
direkt aus dem Bruttogehalt!


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Die wesentlichen Vorteile:

  • Die Beiträge sind der Höhe nach nicht begrenzt und

     zu 100% steuerfrei

  • Besteuerung erst bei Auszahlung im Ruhestand

      (dann i.d.R. mit deutlich niedrigerem Steuersatz)

  • Wahl zwischen Kapitalauszahlung und Rente




Machen Sie sich Ihr eigenes Bild: Fordern Sie ganz einfach eine persönliche Berechnung an! So können Sie
entscheiden, ob Sie das Angebot Ihres Arbeitgebers nutzen möchten.












OK, bei Ihnen als Ärztin / Arzt und leitende Mitarbeiter entstehen im Alter große Lücken zwischen dem letzten Arbeitslohn und
der Rente. Warum ist das so, weil beide Systeme (Standesversorgung und Zusatzversorgung) in den letzten Jahren die Leistungen erheblich reduziert haben.

Bei der Zusatzversorgung wurde im Jahre 2002 das System umgestellt. Von der bis dato gültige beamtenähnliche Regelung, wonach Sie als Ärztin / Arzt im kirchlichen oder öffentlichen Dienst bis zu 91,75 % ihres  letzten Nettoeinkommens als Versorgungsleistung erhalten hätten, wurde einfach abgeschafft. Dafür  erhalten Sie nun Rente nach einem Punktesystem.

Viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen, die zum Umstellungsstichtag noch keine 55 Jahre alt waren, haben dadurch erhebliche Leistungseinbußen erfahren müssen. Das neue System garantiert nunmehr zwar die Anzahl der erworbenen Punkte, nicht jedoch den zukünftigen Wert dieser Punkte. Heißt auf Dauer kann es bei der Zusatzversorgung zu noch weiteren Leistungseinschränkungen kommen.

Aber auch bei Ihrer Standesversorgung, die neben einer Umlagekomponente ein Kapitalstock aufgebaut kommt es nach und nach zu reduzierten Leistungen. Zum einen liegt es an der enthaltenen Umlagekomponente und zum anderen an der seit Jahren andauernden Schwäche der Kapitalmärkte.

WICHTIG:
Sie als Ärztin und / oder Ärzt und alle weiteren Führungskräfte können natürlich mit KlinikRente Plus wie die deutsche Manager-Elite vorsorgen und diese neu entstandenen Versorgungslücken vollständig und steuerfrei schließen.

Hier ein Beispiel:

Chefarztversorgung,Krankenhaus,VBL,Oberarzt,Kliniken,VBL,
Quelle: Klinikrente

Wie funktioniert das ganze? Ganz einfach, Sie legen einen beliebig hohen Betrag fest, den Ihr Arbeitgeber sprich das Krankenhaus dann an das Versorgungswerk in den Durchführungsweg KlinikRente Plus überweist.

Übringes wird dieser Betrag in der sogenannten Ansparphase nicht versteuert, auch keine Abgeltungssteuer. Die Besteuerung findet erst beim Zufluss in der Rentenphase statt, wo dann die Steuersätze in der Regel niedriger sind und zusätzlich Freibeträge genutzt werden können.

Wichtig für Sie, es können auch zum Beispiel 500, 750, 1000 oder mehr Euro im Monat steuerfrei investieren, da es sich hier um eine Unterstützungskasse handelt, die dies zulässt.

Worauf warten Sie noch, nutzen auch Sie als Leistungsträger diesen steuerfreie Weg...

Für weitere Antworten auf Fragen zur Betrieblichen Altersvorsorge und im speziellen KlinikRente einfach hier klicken
FAQ zur KlinikRente.


>>Anforderung einer Beispielrechnung zur >>"Betriebsrente"



7 Antworten auf die wichtigsten Fragen!

... Die Betriebsrente „KlinikRente Plus" wurde speziell für leitende Ärzte und Führungskräfte im Krankenhaus entwickelt

1. In welcher Höhe sind die Beiträge steuerlich abzugsfähig?

Einige Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung sehen Grenzen bei der steuerlichen abzugsfähigkeit vor. So z. B. Direktversicherungen oder Zusatzversorgungskassen. Bei der privaten Vorsorge in Form der Basis- oder Rürup-Rente gibt es nur eine teilweise steuerlich abzugsfähig (in 2012 = 74%). Die „KlinikRente Plus" bietet Ihnen hier die 100-prozentige steuerliche Abzugsfähigkeit. Dabei sind auch Beiträge von fünfhundert, tausend oder mehr Euro pro Monat möglich.

2. Sind die späteren Leistungen garantiert?
Einige Anbieter können auf Grund ihrer Satzungen die zugesagten Leistungen einseitig kürzen. So zum Beispiel in der Satzung einer Zusatzversorgungskasse: „..., so können die Leistungen bis auf die Beitragshöhe gekürzt werden." Bei der „KlinikRente Plus" erhalten Sie garantierte Leistungen und zusätzlich eine Stabilitätsabrede zwischen den Trägergesellschaften dokumentiert, dass kein nachträglicher Eingriff in die Leistungen vorgenommen werden kann.

3. Wer steht für die Leistungen ein?

Stabilität ist bei der Altersversorgung das A und O. Aus diesem Grund sollte man sich nicht auf nur ein Pferd verlassen sondern immer auf mehrere Pferde setzen.

Bei der „KlinikRente Plus" erhalten Sie langfristige Sicherheit und Stabilität über vier leistungsstarke Trägergesellschaften: Allianz, Deutsche Ärzteversicherung, Generali und Swiss Life.

4. Wie ist die Verwaltung des Versorgungswerkes organisiert?

Bei „KlinikRente Plus" wird die Verwaltung durch den Konsortialführer Allianz vorgenommen. Damit erfolgt die Organisation der Abwicklung über eine der weltweit größten Versicherungsgesellschaften. Durch die Allianz Versicherung erhalten Sie jedes Jahr Ihre Informationen über Ihren aktuellen Vorsorgestand.

5. Ist das Angebot auch in Tarifverträgen verankert?
Die sogenannten Branchenlösungen werden häufig über Tarifverträge umgesetzt. Die Ausnahme ist jedoch hier der gesamte Krankenhausbereich denn hier besteht kein einheitlicher Tarifvertrag.

Die „KlinikRente Plus" ist bzw. wurde in Tarifverträgen und Rahmenvereinbarungen für kommunale, kirchliche, frei-gemeinnützige und private Krankenhäuser verankert. Unter anderem für mehr als 200 kommunale Krankenhäuser in Bayern.

6. Weiche Auszahlungsarten sind möglich?

Mit der „KlinikRente Plus" erhalten Sie die Möglichkeit, aus einer Rente, einer Kapitalauszahlung oder einer Teilkapitalisierung zu wählen. Die Entscheidung ist erst 3 Monate vor der Auszahlung zu treffen.

7. Was ist, wenn ich den Arbeitsplatz wechsele?

Für die Wege der betrieblichen Altersversorgung, die der Höhe nach begrenzt sind, hat der Gesetzgeber die Mitnahmemöglichkeit beim Arbeitgeberwechsel geregelt. Für die Unterstützungskasse, den Weg mit hohen steuerlichen Möglichkeiten, ist die Übertragung von einer Kasse in die andere steuerlich nicht zulässig.

Genau aus diesem Grund sind seit 2002 zahlreiche Branchenversorgungswerke, wie MetallRente, ChemieRente und KlinikRente entstanden. Durch diese Branchenlösungen kann eine einfache Mitnahmemöglichkeit beim Arbeitsplatzwechsel umgesetzt werden.

„KlinikRente Plus" bietet Ihnen die Teilnahme am Branchenstandard, dem sich schon mehr als 1.000 Unternehmen / Kliniken angeschlossen haben. Eine Mitnahme innerhalb des Branchenstandards ist ohne jegliche Hürde - also ganz einfach - möglich.

...Richtig und wichtig ist, das Entscheidungen für die Altersversorgung langfristig getroffen werden



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